Dienstag, 27. März 2018

Südafrika zur Osterzeit - Two Ocean Marathon

Mittlerweile ist es März und wir sind in Südafrika.

Die Ziele für 2018 stehen lange fest und es sind wieder ein paar spannende Läufe mit dabei. Letztes Jahr war der London Marathon unser absolutes Highlight. Ich hatte einen neuen Trainingsplan und das Glück dass meine Leistungskurve konstant nach oben zeigte. Das Glück bei den vielen harten Trainingseinheiten gesund zu bleiben begleitete mich ebenso. Mit einer tollen Bestzeit von 4:05:46 Stunden pflasterte ich die Londoner Straßen. Stolz waren wir, stolz auf unsere neuen Bestzeiten und darauf in den Genuss eines weiteren tollen Laufs zu kommen. London mussten wir ja aufgrund gesundheitlicher Probleme im Jahr 2016 absagen.
Jetzt steht der Two Ocean Marathon in Kapstadt auf dem Plan. Bis vor ca 4 Wochen war ich gut im Plan mit meinen langen Trainingsläufen. Bei den 56 Km am Ostersamstag am Kap der guten Hoffnung möchte ich einen guten Lauf machen, Zeiten stehen nicht im Vordergrund bei dem schönsten „Marathon“ der Welt. Wir möchten den Lauf zwischen den Ozeanen genießen.


Vor 3 Wochen ist unsere Frieda an einem grippalen Infekt erkrankt, dann hat es mich erwischt, vorletztes Wochenende Paul und zu guter Letzt auch Micha. Ich wollte noch beim Team-Marathon Anfang März viele Kilometer sammeln und nochmal einen langen Lauf machen. Die Teilnahme musste ich absagen, es zog im Rücken und seit Tagen quälte mich ein Husten. Am Nachmittag des Laufes kam der Infekt richtig durch und Montag lag ich mit Fieber im Bett. Die Absage des Team-Marathon war die bessere Entscheidung.

Man kann einen Marathon nur gut finishen, wenn man gesund ist. Es sind und bleiben lange 42 Km.
Der Husten war noch lange da, aber ich bin beinahe jeden Tag auf dem Fahrrad gewesen, habe fleißig meine Kraft- und Rückenübungen und arbeitete mit der Faszienrolle, ach ja die Physio hat mich auch sehr unterstützt.
Jetzt sind wir in Südafrika und in 4 Tagen starten wir beim Two Ocean Marathon.


        


Wir haben für die 56 Km 7 Stunden Zeit. Ich werde laufen bis es nicht mehr geht und gehen bis es wieder läuft, ich freue mich dabei zu sein und eine schöne Zeit zu haben. Die ersten Tage die wir bisher hier  verbracht haben sind schon sehr erlebnisreich gewesen. Wir haben den Tafelberg bestiegen, waren auf Mini-Safari und haben gestern mit dem Kayak die Pinguinkolonie besucht



Südafrika ist ein tolles Reiseland und das Wetter tut sein übriges. Viel Lebensfreude, tolles Essen und leckerer Wein begegnen uns hier. 


SPANNENDE TAGE LIEGEN NOCH VOR UNS...

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Montag, 1. Januar 2018

Rundreise KANADA - von Vancouver nach Calgary

Wir sind jetzt schon wieder eine ganze Weile zu Hause. Die Reise nach Kanada Ende Juli war einfach unglaublich schön. Ein weites sehr großes Land und ein großes Abenteuer liegt hinter uns. 

Wir sind mit dem Auto über 3500 Kilometer weit gereist. Von Vancouver nach Calgary. In Vancouver  hatten wir leider nicht soviel Zeit und haben somit, den Jetlag und die wenige Zeit, die wir haben dort sehr effektiv für uns nutzen können. Wir sind mit einem Wasserflugzeug über die Stadt geflogen und haben eine Hopp-on Hopp-off Tour gemacht.


Morgens ging es gleich zum laufen in den angrenzenden Park. Die Bären-Warnschilder machten uns ein wenig Angst, aber nach den ersten Kilometer hatten wir mehr mit uns und dem Gefälle zu tun als mit der Angst einem Schwarzbären zu begegnen.


Bevor wir nach Vancouver Island weiter fuhren, liefen wir den letzten Morgen in Vancouver im Stanley Park. 10 Kilometer liefen wir um das Eiland und genossen den Sonnenaufgang. 

Dann ging es mit der Fähre nach Vancouver Island - hier hatten wir 3 Ziele: Victoria, Tofino und Ladysmith. In Victoria waren wir wie in Vancouver in einem sehr hübschen Stadthaus untergebracht. Das Frühstück war immer eine Überraschung.  In Victoria unternahmen wir eine Whale Watching Tour, auf der wir neben den Walen auch viele andere Tiere Kanadas sehen konnten, wie den Weißkopfseeadler, Seerobben und auch einen Fischotter.


In Tofino waren wir in einem Strandresort. Die Ferienwohnung hat uns buchstäblich umgehauen. Direkt am Meer mit Kamin in einer Maissonettenwohnung, oben befand sich das Schlafzimmer mit Blick auf das Meer.

Hier kann man es wirklich aushalten. Einen Tag buchten wir hier eine Bärentour mit den Zodiacs. Wir fuhren mit einem Schlauchboot zu einigen Stränden, wo sich im Morgengrauen die Bären aufhalten und in der Ebbe Muscheln und anderes Seafood suchten. Hier sahen wir unseren ersten Bären. Wir waren sprachlos. Dafür lohnte sich das frühe aufstehen.



Die 3. Unterkunft befand in Ladysmith. Unsere Gastgeber waren sehr nett. Zu dem Haus gehörten auch zwei Kanadier. Noch am selben Nachmittag schnappten wir uns die Boote und fuhren durch die Bucht. Bei Sonnenuntergang einfach traumhaft. Unser Frühstück wurde draußen serviert mit Blick auf das Wasser. Wir ließen es uns wirklich gut gehen. An dem Tag fuhren wir ein paar kleinere Orte auf der Insel ab und erfuhren einiges über die First Nation. Am späten Nachmittag beobachten wir im Garten unserer Unterkunft kleine Kolibris, das war Entspannung pur.



In allen Orten wanderten wir unterschiedliche Trails entlang. Trails die total abgelegen waren und Trails auf denen man sogar richtig laufen konnte. Und auch hier, immer wieder am Wasser entlang.


Mit der Fähre ging es dann wieder aufs Festland mit einem Zwischenstop in Whistler weiter nach Pemperton. Whistler ist ein sehr interessanter Ort. Hier fanden 2010 die olympischen Spiele statt. Interessant war zu sehen, wie dieser Skiort selbst im Sommer aufblüht. Die Skipisten wurden als Downhill Pisten umfunktioniert und überall sieht man junge Leute mit ihren Fahrrädern. Die Peak 2 Peak Tour ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, da man hier mit der Peak 2 Peak Gondola fast 3 km von einem Berg zum nächsten Berg fährt und dazwischen nur 3 Masten gespannt sind. Das war schon atemberaubend und schwindelerregend.

In Pemperton übernachteten wir leider nur eine Nacht. Die Gastgeberin Margit und ihre Schweizer Freunde haben uns herzlich Willkommen geheißen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Aufgrund der Waldbrände hatte sie uns noch eine bestimmte Strecke Richtung Lone Butte empfohlen. Am Ende fuhren wir über Kamloops und erlebten durch Zufall das alljährliche Pow Wow Festival der Indianer. Ein großes Spektakel rund um die First Nation in dieser Region. 

Nach dieser spontanen Pause ging es weiter zur Little Black Bear Lodge zum Brigde Lake. Dort erwarteten uns Maya und Jürn Eibelwieser, ein total nettes aufgeschlossenes Schweizer Ehepaar. Wir fühlten uns sofort sehr wohl dort. Sie bat uns an den Tisch und wir unterhielten uns über alles Mögliche. Der weite Blick zum See und über die Landschaft war herrlich. Von hier aus starteten wir am nächsten Tag die Tour zum Wells Grey Park. Dieser kleine Park hat uns sehr beeindruckt. Viele Wasserfälle und viele Trails. Leider waren die Trails aufgrund der Brandgefahr gesperrt. Dennoch hatten wir das Glück am Straßenrand einen kleinen Schwarzbär zu sehen. Die Freude war riesig.


Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Jasper Nationalpark. Diese Route war 465 km lang. Der erste Stop war in Valemount beim George Hicks Park. Hier hatten wir das große Glück einem Lachspaar bei der Laich zu beobachten. Insgesamt waren schon 3 Lachse vor Ort. Das war sehr interessant und beeindruckend. Die große Lachswanderung endet hier wenn der Herbst kommt.


Ein weiteres Highlight zum Aussichtspunkt des Mount Robson waren die Rearguard Falls. Hier endet die Wanderung der Lachse. Weiter ging es zum Japser Nationalpark. In diesem Jahr feiert Kanada sein 150 jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass hat man in den Nationalparks freien Eintritt. Etwas später kamen wir an diesem Tag in unserer Unterkunft am Rande des Nationalparks an. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Stop am Jasper Lake. Ein riesiger flacher See, durch den man mühelos wandern kann.


Unsere Unterkunft befand sich direkt am Highway. Am nächsten Tag waren wir somit sehr schnell wieder im Park. Wir fuhren zum Pyramid Lake und dann weiter zum Maligne Canyon. Diesen Canyon liefen entlang und bewunderten wie sich das Wasser seinen Weg hindurch bannte. Am Maligne Lake machten wir die Bootstour zum berühmtesten Kanada-Panorama schlechthin: nach Spirit Island.


Vor der Tour wanderten wir noch zum wunderschön gelegenen Moose Lake, der Trail dorthin war schon ein Highlight. Leider sahen wir keine Elche, dafür aber eine wunderschöne Natur. Abends auf den Weg zu den Miette Hot Springs sahen wir am Straßenrand eine Herde Wapitis. Unser Höhepunkt des Tages.


Am nächsten Tag standen bis zum Banff Nationalpark 300 km auf dem Routenplan. Wir machten noch einen Stop bei dem Village of the 4th Lake, wo 4 Flüsse in einem zusammen laufen. Auf dem Weg nach Banff war das Columbia Icefield natürlich ein Muss. Wir kamen auch ohne extra Buchungen ziemlich nah ran an und auf den Gletscher. Wir hefteten uns an eine Wandergruppe und konnten sogar einige Meter auf dem Gletscher entlang laufen.


Weiter ging zum Lake Moraine. Ein eiskalter klarer blauer See, in dem wir uns sogar erfrischten. Mit seinen 4 Grad war er recht kühl. Am berühmten Lake Louise mieteten wir uns einen Kanadier und paddelten auf dem See entlang. 

    

Die Unterkunft in Banff hatten wir in Eigenregie gebucht. Sie war direkt in der Stadt Banff. Wir hatten eine Ferienwohnung in einem Resort. Am nächsten Tag fuhren wir zum Sulphur Mountain und liefen hier den wunderschönen Sulphur Skyline Trail hinauf. Wir hatten zwar Karten für die Gondel, die Wartezeit von 1 1/2 Stunden war uns aber zu lang. Wir benötigten für die 5 km knappe 2 Stunden. Der Ausblick belohnte uns für den langen anstrengenden Aufstieg. Am Nachmittag ließen wir es uns im Fairmont Banff Springs Hotel bei einem schönen Essen mit Wein gut gehen. Das Hotel selbst ist schon eine Sehenswürdigkeit.

Am Freitag ging es nach Calgary, wo Abend unser Flieger nach Hause ging. Calgary konnten wir uns auch noch einige Stunden ansehen. Eine typische Großstadt, die ziemlich schnell gewachsen ist.

Ca. 3500 km haben wir in diesen 16 Tagen zurückgelegt. Wir konnten trotz einiger Bärenwarnungen dennoch unserem Hobby das Laufen täglich nachgehen und haben das Trailwandern für uns entdeckt. Wir hätten gerne mehr von der Tierwelt gesehen, die Natur selbst ist umwerfend, wie man es sich in Kanada vorstellt. Die Reise wird uns lange in Erinnerung bleiben.










Dienstag, 17. Oktober 2017

44. BMW Berlin Marathon- mein 10. Marathon!

Am Sonntag den 24.9.2017 war es mal wieder soweit. 3x bin ich bereits beim Berlin Marathon durch das Brandenburger Tor zum Ziel gelaufen. Jedes Mal mit einem aufregenden Gefühl. Es sollte dieses Jahr nach dem Verdi Marathon, dem London Marathon und dem Supermarathon beim Rennsteiglauf mein 4. Marathon werden.


Berlin ist ja immer ein Erlebnis für sich und eine Wundertüte. In London hatte ich eine optimale Vorbereitung, ich konnte den Greif-Plan in 10 Wochen super durchziehen. Oft tat es weh, aber ich hatte mein Ziel vor Augen. Es kam eine gute Zeit von 4:05 Stunden heraus. Ich vertagte meine Wunsch-Bestzeit auf den Herbstmarathon in Berlin. Hier sollte es klappen. 

Im Sommer machten wir eine Rundreise durch Kanada! 16 Tage waren wir mit dem Auto von Vancouver nach Calgary unterwegs, über 3500 Km legten wir mit dem Auto zurück, wir schnürten täglich die Laufschuhe und liefen mehr als 120 km. Ein kleiner Bericht wird folgen - die Reise war unglaublich. Mein erster Road-Trip. 
Für den Berlin Marathon sammelten wir viele Ausdauerkilometer. Wieder zu Hause angekommen bin ich gleich in den Greif Plan eingestiegen. Nach 2 Wochen hatte ich das Level, wie zu Beginn des Jahres. An einem Montag Abend lief ich noch 17 Km im Renntempo. In der Nacht zu Dienstag passierte das, was jeden Plan durcheinander bringt. Es begann mit Halsschmerzen und ging weiter mit Schnupfen. 2 Tage lag ich sogar krank im Bett. 4 Wochen vor dem Berlin Marathon. Der Horror eines jeden Marathon-Läufers in der Vorbereitung. 

Viel Ruhe gönnte ich mir nicht, ich machte leichtes Training auf dem Fahrrad und lief nur noch bis zu 5-8 Km pro Einheit. An dem Montag, wo die Erkältung mich ergriff, hatte ich während der 17km-Einheit so ziemlich am Ende der Einheit auch noch Fußprobleme bekommen. Als ob sich ein Knöchel verschoben hat. Es war wie verhext. Lief ich 2 Tage hintereinander, machte der rechte Fuß Probleme. Nach der Genesung änderte ich den Plan. Jetzt wollte ich nur noch so viele Trainingskilometer im Marathon-Renntempo machen. Ich wußte, dass ich den Marathon schaffen kann, aber wenn ich jetzt zu viele lange Läufe mache, schafft der Fuß das nicht. 

Am 16.9. hatten wir von der Firma aus das alljährliche Sportfest. Ich meldete mich für die 10 Km an. Ich kam als 2. Frau nach 49:38 Minuten ins Ziel. Das machte mir Mut. 

Eine Woche später fand ich mich tatsächlich im Startbereich des Berliner Marathons wieder! Der Respekt und die Aufregung waren riesig. Es sollte mein 10. Marathon werden und der 4. in diesem Jahr. 

Schon bei der Startmusik bekomme ich Gänsehaut. Wir zählten die Sekunden herunter... 3... 2.... 1... und los ging es. Wieder einmal auf die Strecke von 42,195 Kilometer. Mein Plan war pro Kilometer 5:45 Minuten konstant durchzulaufen. Ich war total happy, freute mich, dass es die ersten Kilometer gut vorwärts ging. Als ich an Olly und Robby vorbeilief war ich hochmotiviert und guter Dinge, dass ich dieses Tempo halten kann. Olly gab mir noch auf den Weg "Antje, lauf das Ding" und "viel Spaß - wir sehen uns". Dann kam Kilometer 17 und ich musste beim Tempo einbüßen. 


Meine Beine wollten einfach nicht mehr so recht, was der Kopf wollte, es war der rechte Fuß mit dem eingeklemmten Knöchel. Es tat sehr weh. Ich lief von Getränkepunkt zu Getränkepunkt. Laufen - Gehen - Laufen. Dann kam wieder Olly und fragte, was denn los sei. Ich war verzweifelt und zeigte Olly meinen Spickzettel mit den Durchgangszeiten. Ich schaffe es nicht, das Tempo zu halten, erklärte ich ihm. Es tut einfach nur weh. Er nahm es locker und meinte, hey nimm den Druck raus, schau Dich mal um, überall Bands, tolle Musik, das Publikum - feiere diesen Lauf und hab Spaß daran. Die Zeiten auf meinem Zettel wurden durch meine verschwitzten Hände immer verschwommener. So wie die Schrift dahin lief, begrub ich langsam den Plan einer neuen Bestzeit. Klar wie auch - bei der miesen Vorbereitung. Ich fluchte - ich war den Tränen nahe. Was mache ich hier eigentlich. Warum tue ich mir das an. Solche Zweifel bekommt man eigentlich nur, wenn man nicht ausreichend trainiert hat. Marathon ist auch immer eine Fleißsache - und diesmal habe ich meine Hausaufgaben nicht gemacht. Ich ließ Olly ziehen. Er meinte noch, ich soll an meine Gesundheit denken.

Als ich an die 30 km Marke heran lief, saß der Schmerz sehr tief. Der Schmerz im Fuß und der Schmerz über die Enttäuschung. Jetzt sollten es noch 12 Kilometer sein. Diese letzten 12 Kilometer waren schlimmer als die ersten 30 Kilometer. Die Getränkepunkte waren meine Fixpunkte. Nach jedem fasste ich neuen Mut und lief weiter. 

Ich wollte das Ding wenigstens nach Hause bringen! Meinen 10. Marathon finishen! Stolz durch das Brandenburger Tor laufen! Berlin genießen! 

Und ich tat es - nach 4 Stunden und 26 Minuten finishte ich meinen 10. Marathon. 


Ein bisschen enttäuscht - Ein kleines bisschen stolz. Im Zielbereich fiel mir alles ein, was ich in diesem Jahr eigentlich erreicht habe: 4 Marathons - davon ein Ultra von 73 km, hinzu kommt noch die olympische Distanz beim Berlin Triathlon. So war eigentlich nie der Plan. Und doch habe ich es gemacht und geschafft. Vielleicht sollte ich aus dem "bisschen stolz" ein bisschen "mehr" stolz machen und es einfach sein. 

Das muss erstmal in meinen Kopf :-)